Das „Grüne Gewölbe“ Astheims

Es kostet keinen Eintritt und es ist nicht bewacht. Derzeit nur von morschen Holzbalken umgeben, reiht sich trotzdem Kostbarkeit an Kostbarkeit. Kein Gold und keine Juwelen wie im „Grünen Gewölbe“ von Dresden, sondern ausgesprochene Schätze der Botanik: Das Naturschutzgebiet „Astheimer Dürringswasen“, bekannter unter dem Namen „Astheimer Sande“ oder „Weißer Sand“.

Ein Totholzgarten entsteht

Verstecke für Igel und Eidechen und Brutstätten für Käfer werden in unseren Wohngebieten immer seltener. Mit abgestorbenem Holz, Wurzeln und Astschnitt können wir wertvolle Lebensräume in unseren Gärten schaffen.